Module & Termine
Wie du lernst – strukturiert, praxisnah, professionell
Diese Weiterbildung richtet sich an Menschen, die im Organisationskontext professionell coachen und klären – als HR-/People-&-Culture-Verantwortliche:r, Führungskraft oder Organisationscoach:in.
Das Curriculum verbindet systemisches Denken, Rollen- und Mandatslogik sowie die professionelle Einordnung von Belastungen und Warnsignalen mit klarer Abgrenzung und Weiterleitung. Du arbeitest daran, Coaching strukturiert, begrenzt und anschlussfähig einzusetzen – im Spannungsfeld von Person, Team und Organisation.
Du lernst an 11 Präsenzwochenenden in Hamburg, ergänzt durch Online-Supervisionen, Deep Dives und Peer-Gruppen. Alle Inhalte sind konsequent auf reale organisationale Anforderungen ausgerichtet – so, dass du nach Gesprächen Klarheit über nächste Schritte, Zuständigkeiten und Entscheidungen herstellen kannst.
1. Block: Rolle & Selbstführung – Präsenz in komplexen Situationen
Professionelle Selbstführung ist die Basis für rollenklares Organisationscoaching.
In diesem Block entwickelst du deine professionelle Selbstführung für Coaching im Organisationskontext:
Du klärst Rolle, Mandat und Grenzen, führst Gespräche strukturiert und bleibst auch unter Druck handlungsfähig. Du lernst, Belastungssignale im Arbeitskontext früh zu erkennen und Prozesse fachlich zu begrenzen oder weiterzuleiten – ohne Diagnostik und ohne therapeutische Arbeit.
Zeitraum: September 2026 bis Februar 2027
Präsenzmodul 1: Rolle und Verantwortung im Coaching
🗓️ 19.–20. September 2026 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
Du lernst systemisches Organisationscoaching als professionelles Format im Organisationskontext: Rolle, Mandat und Verantwortungslogik klären, Coachingsitzungen strukturiert führen und Anliegen sicher einordnen. Dazu gehört professionelle Erstorientierung bei Belastungs- und Krisenanzeichen – mit klaren nächsten Schritten und passender Weiterleitung.
Nach Modul 1 kannst du:
- deine Rolle im Organisationscoaching klar positionieren (HR/Führung, intern/extern) und daraus Mandat, Spielräume und Verantwortungslogik ableiten.
- Coachingsitzungen und Coachingprozesse sicher strukturieren – vom Start über Ziel/Outcome bis Transfer und Abschluss (mit Prozess-Leitplanken wie GROW/COACH).
- Anliegen treffsicher einordnen (Coaching vs. Struktur-/Führungsthema) und bei Belastungs- oder Krisenanzeichen professionelle Erstorientierung geben: nächste Schritte klären und passend weiterleiten.
Präsenzmodul 2: Gespräche strukturieren und Ziele klären
🗓️ 10.–11. Oktober 2026 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
Du lernst Coachingsitzungen im Organisationskontext als Handwerk: innerhalb einer klaren Prozess-Leitplanke führst du Klient:innen so, dass am Ende ein konkretes Ergebnis steht – Klarheit, Entscheidungsvorbereitung und nächste Schritte. Du arbeitest mit funktionalen Fragen, präziser Sprache und Mini-Interventionen, die Fokus und Verantwortung im Coaching stabil halten.
Nach Modul 2 kannst du:
- Klient:innen dabei unterstützen, Sitzungsziel und Fokus präzise zu setzen – und entlang von GROW/COACH zu Klarheit und nächsten Schritten zu führen.
- Fragen und systemische Mini-Interventionen gezielt einsetzen: Perspektiven klären, Optionen öffnen, Entscheidungsvorbereitung stärken, Transfer sichern.
- Verantwortung im Coaching sauber platzieren und Widerstand, Ausweichen oder Emotionen so steuern, dass die Sitzung handlungsorientiert bleibt.
Präsenzmodul 3: Systemisch beobachten & Spannungen einordnen
🗓️ 14.–15. November 2026 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
Du lernst, im systemischen Organisationscoaching Spannungen und komplexe Team- und Rollensituationen präzise zu beschreiben, daraus Hypothesen als Arbeitsannahmen zu bilden und Klärungs- und Entscheidungsschritte abzuleiten. Emotionen nutzt du als Signal, aus dem Klärungsfragen entstehen (z. B. Rollenunklarheit, Erwartungswiderspruch, Entscheidungslücke).
Nach Modul 3 kannst du:
- wiederkehrende Muster und Spannungen in Teams und Rollen erkennen und so beschreiben, dass sie im Organisationsalltag bearbeitbar werden.
- daraus systemische Hypothesen als Arbeitsannahmen bilden – gestützt durch Strukturmodelle statt Bauchgefühl.
- Hypothesen im Coaching methodisch prüfen (z.B. über Klärungs-, zirkuläre und Unterschiedsfragen) und daraus Optionen + nächsten Schritt ableiten.
Online-Supervision 1
🗓️ Mi, 25. November 2026 · 18:00–19:30 Uhr
Was dich erwartet
Fall- und Prozessreflexion mit Lehrcoach:in. Du bringst reale Fälle aus Führung/HR/Organisationsalltag ein, wir analysieren und übersetzen in nächste Schritte.
Was du mitnimmst:
- Sicherheit im Umgang mit echten Situationen
- Resonanz & Feedback auf Augenhöhe
- Perspektiven auf Stil, Wirkung und Prozessdesign
Online-Deep Dive 1: KI im Coaching
🗓️ Sa, 05. Dezember 2026 · 10:00–14:00 Uhr
Was dich erwartet
Vertiefung zu KI im Coaching: Chancen, Risiken, Ethik – und sinnvoller Einsatz für Reflexion/Dokumentation im professionellen Rahmen.
Integrationsphase
☃️ Dezember 2026
Sechs Wochen Transfer: ausprobieren, üben, reflektieren – damit die Tools im Organisationsalltag sitzen.
Präsenzmodul 4: Innere Vielfalt & Unterschiedlichkeit professionell bearbeiten
🗓️ 16.–17. Januar 2027 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
Du lernst, Persönlichkeitsdiagnostik am Beispiel vom LINC Personality Profiler als Reflexions- und Lernmaterial im Organisationskontext professionell einzuordnen: Modelle als Reflexionshilfe nutzen, Grenzen kennen und in arbeitsbezogene Hypothesen übersetzen. Zweiter Schwerpunkt ist Ambivalenz-Handwerk: innere Spannungen und Entscheidungsdilemmata so strukturieren, dass Prioritäten, Entscheidungen und nächste Schritte möglich werden – mit Blick auf Rolle, Erwartungen und Organisation.
Nach Modul 4 kannst du:
- dein Profil (inkl. Auswertungsbericht) so lesen und übersetzen, dass du deine Stärken, Belastungspunkte und typischen Reaktionen im Arbeitskontext besser benennen kannst.
- Unterschiede zwischen Menschen präzise und fair besprechen: Was braucht die Rolle, was braucht die Zusammenarbeit – und wie nutzt ihr Stärken, ohne euch festzulegen.
- Ambivalenzen und Entscheidungsdilemmata entscheidungsfähig machen: Kriterien klären, Optionen abwägen, nächsten Schritt inkl. Kommunikationssatz formulieren.
Präsenzmodul 5: Metakognition und professionelle Selbstführung
🗓️ 13.–14. Februar 2027 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
Du lernst, im Organisationskontext dein Denken in Echtzeit zu steuern: Muster erkennen, leitende Annahmen überprüfen und daraus professionelle Entscheidungen ableiten – damit du unter Druck klar bleibst (Tempo, Fokus, Grenzen, Verantwortung).
Nach Modul 5 kannst du:
- deine 2–3 typischen Muster unter Druck früh erkennen (z. B. retten, erklären, beschwichtigen, kontrollieren) und bewusst gegensteuern.
- leitende Annahmen im Moment identifizieren („Welche Annahme treibt mich gerade?“) und in eine professionelle Arbeitsannahme übersetzen (Rolle, Auftrag, Ergebnis).
- dich in anspruchsvollen Gesprächen stabil führen: Tempo regulieren, Fokus halten, Grenzen benennen – und Verantwortung so platzieren, dass nächste Schritte möglich werden.
2. Block: Organisation & Beziehung
In diesem Block lernst du, Gespräche, Gruppen und Teams arbeitsfähig zu gestalten – auch bei Spannungen, Konflikten und widersprüchlichen Erwartungen.
Du arbeitest mit Beziehung und Dynamik als Arbeitsdimensionen, nicht als Selbstzweck: Du erkennst gruppendynamische Muster, klärst Rollen und Verantwortlichkeiten und strukturierst Kommunikation so, dass Entscheidungen möglich werden.
Der Fokus liegt auf Gesprächsführung, Gruppendynamik und systemischem Organisationsverständnis – in drei Präsenzmodulen plus Supervision.
Zeitraum: März bis Juni 2027
Präsenzmodul 6: Rollen, Verantwortlichkeiten & Entscheidungslogiken gestalten
🗓️ 20.–21. März 2027 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
Du lernst, Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege so zu klären, dass Teams entscheidungsfähig werden: Wer entscheidet was – nach welcher Logik (z. B. Konsent, Advice Process, Delegation) – und wie Entscheidungen so festgehalten werden, dass sie umgesetzt werden. Außerdem arbeitest du mit strukturierten Entscheidungsformaten (z. B. Lightning Decision Jam), um schnell von Problemen zu priorisierten Maßnahmen zu kommen.
Nach Modul 6 kannst du:
- Rollen so beschreiben, dass Zusammenarbeit leichter wird: Zweck, Zuständigkeiten, Schnittstellen, Grenzen.
- Entscheidungen klar aufsetzen: wer entscheidet, nach welchen Kriterien, bis wann – inkl. Verantwortliche:r und Überprüfungstermin.
- mit kollaborativen Methoden in kurzer Zeit von Problemfokus zu Maßnahmen kommen – mit Verantwortliche:r, nächstem Schritt und Überprüfung.
Präsenzmodul 7: Kommunikation bei Spannungen & Entscheidungen
🗓️ 17.–18. April 2027 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
In diesem Modul lernst du, Sprache als professionelles Führungs- und Coachinginstrument im Organisationskontext einzusetzen: klar ansprechen, Verantwortung sichtbar halten und Entscheidungen sprachlich vorbereiten – auch wenn Interessen kollidieren. Du nutzt die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) als Übersetzungslogik: von Bewertung zu Beobachtung, von „Wunsch“ zu Arbeitsanforderung/Interesse und von Spannung zu nächsten Schritten.
Nach Modul 7 kannst du:
- Spannungen und schwierige Themen klar ansprechen.
- Interessen und Unterschiede übersetzen.
- in Konflikt- und Hierarchiesituationen sprachlich führen.
Online-Supervision 2
🗓️ Do, 29. April 2027 · 18:00–19:30 Uhr
Was dich erwartet
Du reflektierst konkrete Fälle aus deinem Führungs- oder Coachingalltag – vom Entscheidungsdilemma bis zur Gruppendynamik.
Alles, was dich beschäftigt, bekommt hier Raum.
Was du mitnimmst:
- Du gewinnst Sicherheit im Umgang mit realen Situationen.
- Du bekommst neue Perspektiven durch kollegiales Feedback.
- Du entwickelst Strategien, um auch schwierige Team- oder HR-Themen souverän zu begleiten.
Präsenzmodul 8: Unterschiedlichkeit professionell einordnen
🗓️ 22.–23. Mai 2027 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
In diesem Modul lernst du, sensible Kontexte im Organisationskontext arbeitsfähig zu führen: Unterschiedlichkeit benennen, Macht sichtbar machen und Verletzlichkeit so rahmen, dass Verantwortung und Entscheidungen möglich bleiben. Der Schwerpunkt liegt auf Struktur als Sicherheitsfaktor: klare Rollen, transparente Erwartungen, verlässliche Entscheidungswege und saubere Gesprächs- und Boundary-Regeln – ergänzt um ein arbeitsbezogenes Konfliktlösungsformat (Restorative Circle), wenn Grenzen oder Vertrauen verletzt wurden.
Nach Modul 8 kannst du:
- Unterschiedlichkeit (z. B. Diversität/Neurodivergenz) arbeitsbezogen rahmen.
- Macht- und Rollenunterschiede klar benennen und führen.
- bei Grenzverletzungen oder Vertrauensbrüchen Konfliktklärung und Verantwortung organisieren.
Online-Deep Dive 2: Presencing & Embodiment
🗓️ Sa, 5. Juni 2027 · 10:00–14:00 Uhr
Was dich erwartet
In diesem Deep Dive schärfst du Präsenz als professionelle Kompetenz im Organisationskontext: Du nutzt Wahrnehmung (Körper- und Situationssignale) als Arbeitsdaten, um Gespräche und Prozesse klar zu führen – besonders unter Druck, in Spannung oder bei Unklarheit.
Was du mitnimmst:
- Du nutzt Presencing (nach Otto Scharmer) als Struktur für Prozessgestaltung: Wahrnehmen → Muster erkennen → nächsten Schritt sauber wählen.
- Du erkennst körperliche Hinweise auf Tempo, Stress und Wirkung in Coaching- und Führungssituationen und nutzt sie zur Selbststeuerung.
- Du trainierst Präsenz praktisch: Fokus halten, Tempo regulieren, klare Intervention setzen – prozess- und arbeitsbezogen.
3. Block: Professionalisierung & Positionierung
In diesem Block schärfst du deine professionelle Rolle im Organisationskontext – als HR-Verantwortliche:r, Führungskraft oder Organisationscoach:in.
Du arbeitest daran, Coachingprozesse klar zu strukturieren, fachlich zu begründen und nachvollziehbar zu dokumentieren.
Du prüfst Wirksamkeit, Qualität und Verantwortung deiner Arbeit – und entwickelst daraus eine klare, begrenzte Positionierung nach innen und außen.
Fokus: Struktur, Wirksamkeit und professioneller Anschlussfähigkeit.
Zeitraum: Juni bis September 2027
Präsenzmodul 9: Prozessdesign & Dokumentation
🗓️ 19.–20. Juni 2027 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
In diesem Modul lernst du, Coaching- und Klärungsprozesse im Organisationskontext als Prozessarchitektur zu planen: Anlass, Ziel/Ergebnis, Scope, Review- und Abschlusslogik. Du entwickelst einen Dokumentationsstandard, der zweckgebunden, datensparsam und für Auftraggeber:innen nachvollziehbar ist. Und du baust ein Qualitäts- und Evaluationssystem auf, das Wirkung über Kriterien begründbar macht.
Nach Modul 10 kannst du:
- Coaching- und Klärungsprozesse als Prozessarchitektur designen.
- einen Dokumentationsstandard umsetzen.
- Qualität, Evaluation und Performance-Anschluss professionell sichern.
Online-Supervision 3
🗓️ Mi, 30. Juni 2027 · 18:00–19:30 Uhr
Was dich erwartet
Gemeinsame Reflexion von Fällen aus dem Alltag – mit Fokus auf Rollenklärung, Selbstführung und methodische Passung.
Was du mitnimmst:
- Sicherheit im Umgang mit komplexen Coaching- und Begleitungssituationen.
- Orientierung in ethischen Spannungsfeldern.
- Stärkung deiner Professionalität im Kontakt mit Auftraggeber:innen und Coachees.
Integrationsphase
☀️ Juli / August 2026 Dezember 2026
Sechs Wochen Transfer: Coachen und dokumentieren.
Präsenzmodul 10: Professionalisierung & Positionierung
🗓️ 14.–15. August 2027 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
In diesem Modul schärfst du, wie du deine professionelle Rolle im Organisationskontext klar und begrenzt erklärst – intern wie extern. Du entwickelst eine verständliche Leistungsbeschreibung, setzt sprachlich saubere Grenzen und lernst, mit Skepsis und Erwartungsdruck souverän umzugehen („Was bringt das?“, „Wie schnell?“, „Kannst du’s garantieren?“). Purpose/Vision nutzt du als Orientierungslogik: für Fokus, Entscheidungen und Grenzen.
Nach Modul 10 kannst du:
- dein professionelles Profil präzise formulieren: Aufgabe, Angebot, Verantwortung – als Capability Statement (3–5 Sätze).
- Grenzen als Qualitätsmerkmal kommunizieren: was du leistest, was nicht – als Boundary Statement und Gesprächsformeln für typische Nachfragen.
- deine Arbeit in 30–60–120 Sekunden so erklären, dass Organisationen sie ernst nehmen: Wirkungsanzeichen + Kriterien + Review – ohne Überhöhung, ohne Marketing.
Online-Supervision 4
🗓️ Do, 25. August 2027 · 18:00–19:30 Uhr
Was dich erwartet
Reflexion vor dem Abschluss: Was hat sich verändert? Was willst du weiterentwickeln?
Was du mitnimmst:
- Klarheit über deinen Entwicklungsweg und deinen Beitrag im System.
- Differenziertes Feedback von Lehrcoach:in und Peers.
- Sicherheit für den Abschluss – ohne Show, mit Substanz.
Präsenzmodul 11: Integration & Live-Prüfung
🗓️ 11.–12. September 2027 · 9:30–18:00 Uhr
Worum geht’s?
In diesem Modul integrierst du dein professionelles Arbeitsverständnis und machst es prüfbar: Du präsentierst dein Coaching-Konzept (klarer Ansatz, Rollenlogik, Prozess- und Qualitätsverständnis) und zeigst deine Arbeitsweise im Live-Setting mit realen Anliegen. Bewertet wird entlang klarer Kriterien: Rollenklärung, Gesprächsstruktur, Sprachpräzision, Umgang mit Grenzen, Verantwortung und ethische Klarheit.
Nach Modul 11 kannst du:
- dein Coaching-Konzept so präsentieren, dass Organisationen es nachvollziehen können.
- deine Professionalität im Live-Coaching sichtbar machen.
- Feedback souverän und lernorientiert nutzen.

In Kürze:
Dein Weg zum Zertifikat „Systemische:r Coach:in (Mikusi Akademie)“
Das Zertifikat erhältst du, wenn du folgende Bausteine erfolgreich abgeschlossen hast:
11 Präsenzmodule
→ insgesamt 22 Präsenztage (Hamburg)
→ praxisnah, lebendig und wissenschaftlich fundiert
4 Online-Supervisionen
→ begleitend über den gesamten Lernprozess
→ Reflexion echter Fälle mit Lehrcoach:in
2 Online-Deep-Dives
→ Vertiefung aktueller Themen (KI, Embodiment, Presencing)
ca. 40 Std. Peer-Übungsgruppen & Journaling
→ zwischen den Modulen zur Vertiefung & Selbstreflexion
ca. 100 Std. Portfolio-Arbeit / Lernjournal
→ Angeleitete Selbstlernzeit
→ Dokumentation von 10 Peer-Coaching-Sitzungen, Reflexionsberichte & Methodenarbeit
→ Durchführung und Dokumentation von 8 Coaching-Sitzungen (90 Min.) mit einer externen Person
Live-Prüfung im Abschlussmodul
→ Durchführung einer Coaching-Sitzung (30 Min.)
→ Reflexionsgespräch & Feedback von Lehrcoach:innen
→ Präsentation des Coaching-Konzeptes
Voraussetzungen für die Zertifikatserteilung
✔ Teilnahme an mind. 90 % der Module, Deep Dives und Supervisionen
✔ Präsentation des Coaching-Konzeptes
✔ Abgabe des vollständigen Portfolios (bis zu 12 Monate nach Weiterbildungsende möglich)
✔ Bestehen der Live-Prüfung
Ergebnis:
Du erhältst das Zertifikat „Systemische:r Organisationscoach:in (Mikusi Akademie)“, anerkannt nach dem Kompetenzrahmen des Deutschen Coaching Verbandes (DCV) – mit der Option, dich anschließend beim DCV zertifizieren zu lassen.